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Ein herzliches Willkommen beim Theresienwerk in Augsburg!

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Im Namen des Theresienwerkes darf ich Sie auf unserer Homepage herzlich willkommen heißen!
Aufgabe des Theresienwerkes ist es, das Leben und die Lehre der heiligen Therese von Lisieux bekannter zu machen. Diesem Anliegen dient auch unsere Homepage. Sie finden kurze Informationen über das Leben und die Botschaft der heiligen Therese, Hinweise auf Publikationen und Veranstaltungen sowie aktuelle Veröffentlichungen im Zusammenhang mit dem Theresienwerk.
Als Papst Johannes Paul II. am 19. Oktober 1997 die heilige Therese zur Kirchenlehrerin erklärt hatte, sagte er, dass Gott „durch ihr Leben der Welt eine bestimmte Botschaft gegeben hat. Er hat einen Weg nach dem Evangelium gewiesen, nämlich den ‚kleinen Weg‘, den alle gehen können, da ja alle zur Heiligkeit berufen sind.“
Therese von Lisieux ist keine Gestalt der Vergangenheit, mit der wir uns nur historisch beschäftigen könnten. Die Botschaft ihres Lebens ist auch heute sehr aktuell und vermag dem Leben von Menschen Orientierung und Halt zu geben. Darum lohnt es sich, Therese näher kennen zu lernen.
Wenn Sie Fragen oder Anliegen haben, dürfen Sie sich gerne auch über die Kontaktadresse an uns wenden.
Gottes Segen begleite Sie!
Ihr P. Georg Gantioler FSO
Leiter des Theresienwerkes

Hinweis: Ab dem 1. Dezember 2019 werden unsere österreichischen Freunde gebeten, Spenden an das Theresienwerk, Mitgliedsbeiträge oder andere finanzielle Zuwendungen auf das deutsche Konto in Augsburg zu überweisen. (Kontoverbindung unter "Mitglied werden")

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Am 28. September 2019 wurde ich von der Mitgliederversammlung des Theresienwerkes zum neuen Vorsitzenden gewählt. So möchte ich mich bei Ihnen kurz vorstellen.
Ich wurde 1965 in Innsbruck geboren und wuchs im kleinen Tiroler Dorf Natters auf. Nach der Pflichtschule erlernte ich das Buchbinderhandwerk. Schon als Kind wollte ich Priester werden, aber erst nach der Lehre entschloss ich mich, das Abitur zu machen. 1989 trat ich in die geistliche Familie „Das Werk“ ein, studierte in Innsbruck Theologie und wurde am Herz-Jesu-Fest 1996 zum Priester geweiht. Anschließend durfte ich fünf Jahre als Kaplan und vier Jahre als Pfarrer in der Diözese Feldkirch arbeiten. Es folgten zwölf Jahre als Regionalverantwortlicher der Priestergemeinschaft des „Werkes“ in Österreich und Deutschland.
Schon als Kind lernte ich Therese von Lisieux kennen. Meine Großmutter unterstützte die Karmelitinnen in Innsbruck und brachte von ihren Besuchen im Karmel Bildchen und „Rosenblätter“ der heiligen Therese mit. Eine der Karmelitinnen betete auch besonders für mich, weil ich schon als Kind den Wunsch hatte, Priester zu werden. Durch meine geistliche Familie „Das Werk“ wurde ich wieder auf Therese verwiesen, da unsere Gründerin, Julia Verhaeghe, eine besondere Beziehung zu ihr hatte und der Gemeinschaft immer wieder Hinweise gab, wie wir den „kleinen Weg“ der heiligen Therese gehen können.
Als Vorsitzender des Theresienwerkes ist es nun meine Aufgabe, zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Theresienwerk und unserem Ehrenvorsitzenden, Monsignore Anton Schmid, Therese dabei zu helfen, ihren kleinen Weg bekannt zu machen. Es ist ein echtes Werk der „Neuevangelisierung“, diesen „kleinen, recht geraden, recht kurzen Weg“ vielen Menschen nahe zu bringen. Dieser Weg führt zu Jesus und Jesus ist der Weg zum Vater.
P. Georg Gantioler FSO

Mitgliederversammlung am 28. September 2019 in Augsburg
Gemäß der Satzung des Theresienwerks findet alle drei Jahre eine Mitglieder- versammlung statt, in deren Verlauf auch der Vorsitzende und sein Stellvertreter neu gewählt werden. Im September dieses Jahres war es wieder soweit und das There- sienwerk tagte im Haus St. Ulrich in Augsburg.
Eingeleitet wurde die Mitgliederversammlung durch den Pontifikalgottesdienst mit Weihbischof Florian Wörner. Monsignore Anton Schmid, Leiter des Theresienwerks, begrüßte neben dem Leitungsgremium auch die anwesenden Mitglieder, stellte die Tagesordnung vor und übergab das Wort Pater Michael, dem 2. Vorsitzenden, der einen sehr interessanten Vortrag über die heiligen Eltern der heiligen Therese hielt.
Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Wahl des ersten Vorsitzenden und seines Stellvertreters. Monsignore Anton Schmid, der 30 Jahre lang die Leitung des Theresienwerks inne hatte, trat nicht mehr zur Wahl an. Als neuer Vorsitzender vorgeschlagen wurde Pater Georg Gantioler FSO, den die Mitgliederversammlung dann einstimmig wählte.
Pater Michael Jakel OCD Würzburg erklärte sich erneut bereit, das Theresienwerk als 2. Vorsitzenden zu unterstützen. Er wurde einstimmig wieder gewählt. Monsignore Anton Schmid wird als Ehrenvorsitzender dem Theresienwerk weiterhin treu zur Seite stehen.Weihbischof Florian Wörner beglückwünsc
In seiner Antrittsrede hob Pater Georg besonders hervor, dass es wichtig sei, in Gemeinschaft mit Therese und ihren heiligen Eltern, die Familien und die zukünftigen Generationen in den Blick zu nehmen. Er sei für Ideen und Anregungen offen.
Margarete Krähn, Mitglied des Beirats, stellte einen 40 minütigen Film über das Wirken von Monsignore Anton Schmid im Theresienwerk vor, der Erinnerungen wach werden ließ und Dank und Wertschätzung für seinen unermüdlichen Einsatz über 30 Jahre hinaus zum Ausdruck bringen sollte.
Mit dem Vesper-Gebet und anschließendem Abendessen endete eine gelungene und harmonische Mitgliederversammlung.

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Weihbischof Florian Wörner beglückwünscht Pater Georg Gantioler FSO zu seiner Wahl zum 1. Vorsitzenden.


Großer Dank an den scheidenden 1. Vorsitzenden und neuen Ehrenvorsitzenden, Monsignore Anton Schmid, für seine langjährige, mit großer Liebe zur heiligen Therese und ihren heiligen Eltern geleistete Arbeit.
Der neue 1. Vorsitzende, Pater Georg Gantioler FSO, richtet in seiner Antrittsrede sein Augenmerk auf künftige Generationen.

Neuerscheinung

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Léonie Martin (1863–1941) ist eine der älteren Schwestern der heiligen Therese von Lisieux. Léonie war in vielfacher Hinsicht ein Kind, das seinen Eltern Sorge bereitete. Sie war in ihrer Entwicklung verlangsamt, oftmals krank und eine schlechte Schülerin. Ihr Charakter war in ihrer frühen Jugend eigenwillig. Sie war bockig und unbeständig. Man musste sich ernstlich fragen, was aus Léonie werden sollte. Ihre Eltern und Schwestern haben damals viel für sie gebetet. Dreimal machte Léonie vergebliche Versuche des Ordenslebens. Endlich, nachdem ihre Schwester Therese 1897 in den Himmel gegangen war, kam der große Umschwung – durch Gottes Gnade und durch konsequente Fortschritte Léonies auf dem „Kleinen Weg“.
Aus dem Problemkind wurde eine echte Hoffnungsträgerin.

Über den Autor:
Klaus-Peter Vosen, geboren 1962 in Köln, war seit 2001 nach Einsätzen als Kaplan und Pfarrer in Düsseldorf, Wuppertal und Leverkusen Pastor an der Kölner Wallfahrtskirche St. Maria in der Kupfergasse und seit 2010 Pfarrer der Pfarrei St. Aposteln, Köln. Seit 1995 bekleidet er im Nebenamt die Stelle des Geistlichen Assistenten der Jugend 2000 Köln, 2010 für Köln Umbenennung in Theresianische Familienbewegung Omnia Christo, hier Diözesanpräses. Ab September 2018 wurde er zum leitenden Pfarrer an St. Antonius in Wuppertal-Barmen ernannt. Pfarrer Vosen hat mehrere kirchenhistorische und katechetische Arbeiten verfasst.


Geb.: 128 Seiten
Verlag: Media Maria Illertissen
ISBN-Nr.: 978-3-9479311-1-8
Preis: 13,95 Euro

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DIE HEILIGEN ELTERN LOUIS & ZELIE MARTIN
ERFAHRBARE NÄHE IM GEBETSKREIS
INFORMATION UND EINLADUNG

Es ist der 1. Oktober 2019, der Gedenktag der Heiligen Therese von Lisieux. Heute genau vor einem Jahr, am 1. Oktober 2018, habe ich einen Gebetskreis zu ihren heiligen Eltern gegründet.
Nachdem ich in den Wochen davor in einem wichtigen Familienanliegen eine wunderbare Gebetserhörung erfahren durfte, entstand in mir ein starker Drang zur Gründung dieses Gebetskreises. Wer mitmacht, betet zweimal im Jahr das Novenengebet zu diesen Heiligen bei sich zu Hause nach eigener Zeiteinteilung. Da die meisten Teilnehmer an ganz verschiedenen Orten in Deutschland und im Ausland (Portugal, Chile, Japan, …) leben, wird es wohl keine Treffen der Gruppe geben können. Derzeit entsteht Kontakt nach Benin in Afrika. Auch wenn die räumlichen Entfernungen teilweise sehr weit sind, so besteht die starke Verbindung untereinander im Gebet; im Gebet füreinander und dem starken Gefühl der Verbundenheit untereinander. An jedem Tag des Jahres wird nun irgendwo auf der Erde zu diesen Heiligen gebetet. Derzeit habe ich das Novenengebet in neun verschiedenen Sprachen. Inzwischen ist schon ein Kreis von 34 Mitbetenden entstanden.
Besonderer Schwerpunkt des Novenengebetes ist das Beten in Angelegenheiten von Ehe, Familie, Kindern, …. Die heiligen Eltern Louis und Zélie Martin sind darin besonders zugewandte und sehr würdige Heilige. Ich weiß aus vielen Kontakten/Gesprächen mit Mitgliedern des Gebetskreises, wie wichtig ihnen das Gebet zu diesen Heiligen geworden ist, wieviel Kraft sie daraus schöpfen und auf welche Weise ihnen Hilfe durch diese Heiligen geschenkt und erfahrbar wird. Das erfüllt mich mit großer Freude und Dankbarkeit. Sehr dankbar bin ich auch dem Theresienwerk für die große Unterstützung, wobei ich besonders Pfarrer Klaus Leist und Frau Ilona Engel namentlich erwähnen möchte.
So möchte ich an dieser Stelle auch gerne noch einmal Interessierte einladen mitzumachen!
Rufen Sie mich gerne unverbindlich an und informieren Sie sich! Ich freue mich auf Ihren Anruf (04206/419941)!

Mit herzlichem Gruß und Verbundenheit im Gebet
Winfried Natzke

WER KANN HELFEN?

Zu Beginn der 50er Jahre wurde von Barnabas Stephan ein Film über das Leben der heiligen Therese von Lisieux gedreht.
Kennt jemand diesen Film, kann jemand sagen, wie man an diesen Film kommt? Hat vielleicht jemand diesen Film zu Hause? Das Internet gibt diesbezüglich nicht viel her.
Wenn Sie, liebe Besucher dieser Homepage, weiterhelfen können, dann geben Sie bitte unserem 2. Vorsitzenden, Pater Michael Jakel OCD, Bescheid, und zwar unter folgender Adresse:

Pater Michael Jakel OCD
Karmeliterkloster Würzburg
Sanderstr. 12
97070 Würzburg
Tel.: 0931 – 354320
Fax.  0931 – 354321
@: michaeljakel@web.de


DANKE!

Wallfahrt nach Lisieux wird ab kommendem Jahr durch das Bayerische Pilgerbüro e.V. organisiert!

Leitung hat P. Georg Gantioler FSO.

Wallfahrt 2020
Pilgerfahrt nach Lisieux mit Exerzitien
Im kommenden Jahr 2020 findet die Wallfahrt mit Vortragsexerzitien unter der Leitung von P. Georg Gantioler FSO statt.

Termin: Samstag, 25. Juli - Montag, 3. August 2020

Preis für Fahrt und Vollpension: 938,00 Euro
(Einzelzimmerzuschlag 135,00 Euro)

Informationen, Programm und Anmeldeunterlagen erhalten Sie bei:
Bayerisches Pilgerbüro e.V.
Dachauer Str. 9
D-80335 München
Tel.: +49(0)89/545811-0
Mail: info@pilgerreisen.de

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Neuerscheinungen

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Dieses Buch kann als Testament der heiligen Therese betrachtet werden. Ihre Gedanken über ihren tiefen Glauben an das ewige Leben, ihr unermüdliches Ringen um das Heil der Seelen und ihre ständig wachsende Gottesliebe sind in diesem Band wiedergegeben.
Es ist das gewaltige Finale eines unvergleichlichen Lebens und eine geistige Hinterlassenschaft für alle, die auf der Suche sind oder ihren Glauben vertiefen wollen.

Geb., 352 Seiten
ISBN 978-3-9454018-0-4
Media Maria Verlag, 1. Auflage, Illertissen 2018
18,95 Euro

In diesem Buch lernen die jungen Leser die wichtigsten Ereignisse im Leben der "kleinen Thérèse" kennen: in ihrer Kindheit, in ihrem Leben im Karmel, aber auch gewöhnliche menschliche Momente, in denen Gottes Gnade in ihr besonders wirksam ist. Die Kinder haben die Möglichkeit, das Wesen der Heiligen zu entdecken.
Durch den Kauf dieses Buches unterstützen Sie die Hilfsprojekte für arme Kinder des Vereins "Herz & Hand" der Karmeliten in Österreich.

ISBN 978-3-901797-62-0
Verlag Christliche Innerlichkeit, Wien 2017
7,90 Euro

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50 Jahre Lisieux-Wallfahrt

des Theresienwerkes e.V. Augsburg!


Schauen Sie hier!


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Am 12. und 13. Juli 2018 beging der heilige Bezirk von Alençon den 160. Jahrestag der Eheschließung von Louis und Zélie Martin, die sich in der Basilika dieser schönen Stadt am 12. Juli 1858 ihr Ja-Wort gaben.
Durch ihr vorbildliches Ehe- und Familienleben sind sie vom Vatikan als verehrungswürdig anerkannt und von Papst Franziskus am 18. Oktober 2015 heiliggesprochen worden.

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"Zur Gottesliebe, zum Geist des Glaubens und der Hoffnung kam im Charakter meines Vaters eine ungeheuer große Liebe zum Nächsten. Das war seine bemerkenswerteste Tugend."
(Céline Martin)

"Unsere Mutter war die Selbstverleugnung in Person, mit großem Mut begabt, ein außergewöhnlich energischer Charakter. Sie hatte ein sehr feinfühliges und gütiges Herz und lebte in ständiger Hinwendung zu Gott, in den sie ein wahrhaft heldenhaftes Vertrauen setzte."
(Die Schwestern der heiligen Therese)

Reliquien der heiligen Eltern der heiligen Therese, Louis und Zélie Martin, kamen nach Deutschland und Österreich!

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Akzent der Theresienverehrung

Da jetzt in der Karmelitenkirche von Würzburg die Kapelle zu Ehren der heiligen Therese vom Kinde Jesus vollendet ist, möchte der Konvent der Karmeliten einen Akzent der Verehrung setzen.

An jedem
ersten Montag im Monat lädt der Konvent nach der Abendmesse um 18.00 Uhr zu einem Besuch in der Kapelle mit einem Impuls, Gebet und dem Segen mit einer Reliquie der Heiligen ein.

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Suchen Sie ein wertvolles Mitbringsel oder ein schönes Geschenk?
Dann werfen Sie einen Blick auf folgende Literatur:

Therese vom Kinde Jesus und vom heiligen Antlitz, zur Unterscheidung von Teresa von Avila auch die »kleine« heilige Therese genannt, erlangte Bekanntheit vor allem durch die Veröffentlichung ihrer Autobiographie im Jahre 1899 unter dem Titel »Geschichte einer Seele« (L´histoire d´une âme), nach der Bibel das meistgelesene spirituelle Buch in französischer Sprache. Als hochbegabte, junge Frau war sie ihrer Zeit weit voraus und stand kühn dazu, eine eigene Lehre entwickelt zu haben. Dabei entspricht dieser »kleine Weg des Vertrauens und der Liebe« einer Erfahrung auf dem Grund ihres Herzens, welche Armut und Sünde in einer kalten Welt mit dem Glauben an die endlose Barmherzigkeit Gottes aufzuwiegen vermag.
Die von Andreas Wollbold zusammengestellte und erläuterte Textauswahl in der marix-Mystikerreihe ergründet die Frage nach Schlüsselerfahrungen und Vorbildern im Gotteserleben der Therese von Lisieux als Quelle einer »Mystik der Beziehung«.

Marix Verlag - Aufl. 2016, 192 S., gebunden mit Schutzumschlag, 12,5 x 20 cm.
Erschienen im April 2016
EAN: 978-3-7374-1013-7
Artikelnummer: 01060
Preis: 10,00 Euro

Andreas Wollbold

ist Professor für Pastoraltheologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Neben Lehraufträgen u.a. in Freiburg war er in der katholischen Seelsorge sowie als Rektor der kirchlichen Hochschule Erfurt tätig. Seit seiner Dissertation über Therese von Lisieux widmet er sich der Heiligen bislang in fünf weiteren Monographien.

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Pfarrkirche St. Franziskus Augsburg mit den Reliquien der „heiligen Familie Martin“ aus der Normandie

Seit dem 1. Oktober 2016 gibt es in der Theresienkapelle der Pfarrkirche St. Franziskus in Augsburg neben der Reliquie der heiligen Therese auch ein neues Reliquiar mit den Reliquien ihrer heiligen Eltern, das von einem Künstler wie eine Sonne gestaltet ist.
Die örtliche Tageszeitung würdigt die „heilige Familie“ in einem großen Bericht, den Sie
hier einsehen können.

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Prof. Dr. Wolfgang Vogl
Stiftungsjuniorprofessur Theologie des geistlichen Lebens
Universität Augsburg

Rezension zur Neuausgabe der „Geschichte einer Seele“ der heiligen Therese von Lisieux


Im Jahr 2016 erfolgte durch Prof. Dr. Andreas Wollbold, dem Inhaber des Lehrstuhls für Pastoraltheologie an der Ludwig-Maximilian-Universität München, eine kommentierte deutschsprachige Neuausgabe der „Geschichte einer Seele“ der heiligen Therese von Lisieux (1873–1897). Diese Autobiographie der 1925 heiliggesprochenen und 1997 zur Kirchenlehrerin erhobenen Karmelitin dürfte sicherlich zu den meist gelesenen Werken der geistlichen Literatur zählen.

Wenn Sie die gesamte Rezension lesen möchten, dann schauen Sie
hier!

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NEUERSCHEINUNG !

Neu-Übersetzung von

„Therese von Lisieux - Geschichte einer Seele“

durch Professor Dr. Andreas Wollbold – einer der besten Kenner der heiligen Therese in
Deutschland

Dieses Buch ist ein Standard-Werk für die Theresien-Spiritualität - durch viele Anmerkungen für heutige Leser neu erschlossen - durch zahlreiche historische Abbildungen illustriert.

Zu beziehen bei:

Verlag Herder GmbH
Hermann-Herder-Str. 4
79104 Freiburg
www.herder.de

Therese von Lisieux, Geschichte einer Seele,
Leinen mit Leseband, 496 Seiten
EUR (D) 68,00/ (A) 69,70/Sfr (CH) 85,00
ISBN 978-3-451-31337-0 HERDER 2016
Erhältlich auch in jedem Buchhandel und hier bei uns im Theresienwerk!

Therese von Lisieux, Geschichte einer Seele. Herausgegeben, übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Andreas Wollbold, Freiburg i.Br.: Herder 2016

Besuchen Sie hierzu die Homepage von Professor Wollbold, dem großen Theresienkenner:
 http://www.awollbold.de/therese
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Novene zu den heiligen Eltern Louis und Zélie Martin neu erschienen

Nach der Seligsprechung der Eltern von Therese im Jahre 2008 hat Pfarrer Klaus Leist im Auftrag des Theresienwerkes eine Novene zu den Eltern konzipiert. Viele Menschen, auch die Mitglieder des Theresienwerkes und die Freunde der heiligen Therese, haben hierdurch einen Zugang zu den Eltern gefunden und ihre Hilfe erbeten.
Papst Franziskus hat am 18. Oktober letzten Jahres die Eltern in Rom heiliggesprochen. Deswegen ist die Aktualisierung der Novene notwendig geworden. Die Leitungskonferenz des Theresienwerkes hat im Januar dieses Jahres Pfarrer Leist wiederum beauftragt, diese Novene zu aktualisieren. Des Weiteren hat die Novene eine leichte Überarbeitung erfahren und ist somit auf dem aktuellen Stand.

Die Einführungstexte für jeden der neun Tage sowie die Zitate von Louis und Zélie mit kompatiblen biblischen Texten, Fürbitten, Gebeten und einer Litanei zu den Eltern laden den Beter und die Beterin ein, sich der Fürsprache dieser heiligen Eltern anzuvertrauen und auf deren Hilfe zu hoffen.
Die Novene ist über unser Büro im Theresienwerk zum Preis von 2,00 Euro zu beziehen.

Endlich ist es soweit! Die Eheleute Martin sind heiliggesprochen!

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"Die Eltern der heiligen Therese sind ein Beispiel der Heiligkeit und des

Ehelebens."
(Papst Franziskus)


Hier erfahren Sie Näheres!

Louis und Zélie Martin, die Eltern der heiligen Therese, sind ab Sonntag, dem 18. Oktober 2015, Heilige!

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Heilige Louis und Zélie Martin, bittet für uns!

Mehrere zehntausend Gläubige nahmen an der feierlichen Messe am Sonntag, dem 18. Oktober 2015, auf dem Petersplatz in Rom teil.
Hier sehen Sie die kleine Carmen aus Valencia, die auf inniges Beten ihrer Familie zu Louis und Zélie Martin auf deren Fürsprache geheilt worden ist, denn niemand, kein Arzt, kann sich ihre Heilung erklären.
Wenn Sie die Predigt des Papstes nachlesen wollen, schauen Sie bitte hier:
Papstpredigt
Einen ersten Kommentar des Senders Radio Vatikan sollten Sie auch gelesen haben:
Kommentar Radio Vatikan
Auf folgender Adresse können Sie die zweistündige Messe verfolgen:
https://www.youtube.com/watch?v=HV5jzotc0Ms
oder gleich hier schauen!
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Abordnung des Theresienwerkes Augsburg machte sich auf den Weg zur Heiligsprechung nach Rom!

Einzelheiten erfahren Sie hier!
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Große Feier in Lisieux zur Heiligsprechung der Eltern der heiligen Therese, Louis und Zélie Martin, am Wochenende des 24./25. Oktober 2015!

Über 10 000 Pilger! Herrliches Wetter! Bleibende Erinnerung!
Deo gratias!
Wenn Sie das großartige Feuerwerk in seiner gesamten Länge sehen wollen, schauen Sie bei youtube:
https://www.youtube.com/embed/4B1U_jiilJ4

Schauen Sie bitte auch unter:
Lisieux
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