Heilige Therese beim Kongress „Freude am Glauben“

Vom 22. – 24. April 2016 fand in Aschaffenburg in der Stadthalle am Schloss diese Versammlung von meist kirchentreuen und glaubensstarken Katholiken statt. Dabei durfte auch unser Theresienwerk nicht fehlen, das viele Christen durch die Verehrung der heiligen Therese vereint. So trafen wir auch viele bekannte Freunde dieser Heiligen und konnten zahlreiche Interessenten, die sie wenig oder nicht kannten, mit ihr zusammen bringen. In vielen oft tiefgründigen Gesprächen konnten wir ihr Leben und ihre Spiritualität bekannt machen oder vertiefen. Dabei halfen uns der reich bestückte Büchertisch und die verschiedenen Kleinschriften und Prospekte. Hinter uns informierte eine zwei Meter hohe Bilderwand die Besucher über das Leben der Heiligen vor ihrem Eintritt in den Karmel, über ihr Leben im Karmel und über ihre Verehrung. Unter den ausgewählten Fotos und Bildern war eine Landkarte von der Normandie, der Reliquienschrein, der auch durch unsere Länder gereist ist, ein Foto von ihrer Ernennung zur Kirchenlehrerin in Rom und natürlich auch ein Foto ihrer heiliggesprochenen Eltern. Herzlich danke ich für die Begleitung und Unterstützung Herrn Karmelitenpater Michael Jakel, sowie Frau Gabriele Länger mit ihrem Mann.
Durch unsere Teilnahme konnten wir einen schönen Beitrag leisten zur „Freude am Glauben“ und eine Antwort geben auf die Frage vieler, was den Menschen Hoffnung gibt für die Zukunft. Die Antwort gibt uns die heilige Therese, die trotz ihres kurzen Lebens alle Probleme unserer Zeit durchlebt hat: Krankheit und Tod, Glaubensdunkel und Leugnung des Glaubens, Prüfungen und das Suchen nach Gott, Probleme in den menschlichen Beziehungen und Zweifel am ewigen Leben, Gefühlslosigkeit und Lieblosigkeit. Nie hat sie die Hoffnung aufgegeben, sondern durch ihren Glauben und ihr Vertrauen, sowie durch ihre Liebe zu Christus jede Gefahr von innen und von außen besiegt. Sie ist wie ein „Leuchtturm, den Gott an der Schwelle zur Neuzeit aufgerichtet hat.“ (Yves Congar)

Anton Schmid

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Vertreter des Theresienwerkes machen die Besucher des Kongresses mit der kleinen großen Heiligen aus der Normandie bekannt.
v.l.n.r.: Gabriele Länger (Sekretärin), Pfarrer Anton Schmid (Leiter des Theresienwerkes), Pater Michael Jakel OCD (stellv. Vorsitzender)
In vielen tiefgründigen Gesprächen erfuhren die Besucher vieles über das Leben und die Spiritualität der heiligen Therese von Lisieux und ihrer heiligen Eltern.
Ein reich bestückter Büchertisch, verschiedene Kleinschriften und Prospekte sowie eine zwei Meter hohe Bilderwand informierten die Besucher über das
Leben der Heiligen.