Reliquienreise 2015

Stacks Image 11350
Mit Therese Christus begegnen
Reliquienreise 2015 durch Deutschland - Österreich und die Schweiz
Stacks Image 13438
Pfingsten 2015

Therese von Lisieux ist wieder wohlbehalten durch Monsignore Anton Schmid (hier im Garten der Ermitage in Lisieux) und seinen Fahrer in ihrer Heimat angekommen.

Die Reliquienreise ist gut verlaufen. Der Schrein hat nun wieder seinen Platz in der Basilika eingenommen, bevor er sich nächste Woche auf nach Madagaskar macht.

Wir waren glücklich, drei Wochen lang so nah mit Therese und den Menschen sein zu dürfen und wünschen weiterhin viel Erfolg bei der Mission, SEINEN Namen verkünden und SEIN glorreiches Kreuz bis in die Heidenländer aufpflanzen zu wollen.
Therese in Basel vom 21. bis 23. Mai 2015
Stacks Image 13412
Stacks Image 13415
Therese in Chur vom 20. bis 21. Mai 2015
Stacks Image 13456
Therese in Feldkirch am 17. Mai 2015
Stacks Image 13192
Stacks Image 13198
Stacks Image 13195
Therese in Innsbruck vom 15. bis 17. Mai 2015
Therese in Lienz am 15. Mai 2015
Stacks Image 13447
Therese in Himmelau am 14. Mai 2015
Stacks Image 13424
Stacks Image 13427
Therese in Klagenfurt vom 13. bis 14. Mai 2015
Stacks Image 13111
Stacks Image 13117
Stacks Image 13114
Stacks Image 13120
Stacks Image 13126
Stacks Image 13123
Therese in Graz vom 11. bis 12. Mai 2015
Therese in Heiligenkreuz am 11. Mai 2015
Therese in Mayerling vom 10. bis 11. Mai 2015
Stacks Image 13434
Stacks Image 13440
Therese in Wien vom 9. bis 10. Mai 2015
Stacks Image 12570
Stacks Image 12576
Stacks Image 12573
Stacks Image 12579
Stacks Image 12585
Stacks Image 12582
Stacks Image 12591
Stacks Image 12597
Stacks Image 12594
Stacks Image 12600
Stacks Image 12606
Stacks Image 12603
Stacks Image 12609
Stacks Image 12615
Stacks Image 12612
Stacks Image 12618
Stacks Image 12624
Stacks Image 12621
Stacks Image 12627
Stacks Image 12633
Stacks Image 12630
Stacks Image 12636
Stacks Image 12642
Stacks Image 12639
Stacks Image 12645
Stacks Image 12651
Stacks Image 12648
Stacks Image 12654
Stacks Image 12660
Stacks Image 12657
Stacks Image 12663
Stacks Image 12669
Stacks Image 12666
Stacks Image 12672
Stacks Image 12678
Die heilige Therese in Wien Oberdöbling

Am 9. Mai 2015 kam der Reliquienschrein der heiligen Therese gegen 17.00 Uhr in der Karmelitenkirche Wien Oberdöbling an. Gemeinsam mit den mindestens 300 freudig feiernden Christen beteten wir als Auftakt der Begegnung die Vesper vom Fest der kleinen Therese.

Danach war ausgiebig Zeit, den Schrein durch Berührung und Verehrung persönlich zu begrüßen. Um 18.00 Uhr zelebrierten wir die feierliche Festmesse mit P. Paul. In der ausgiebigen Predigt schilderte P. Paul u.a. den großen Wert von Beziehungen:

"Beziehungen helfen, die eigenen Möglichkeiten, die Anlagen zu entfalten. Das ist schon innerweltlich von großer Bedeutung. Noch bedeutender ist es, wenn die, mit denen wir in Beziehung stehen, Beziehung zu Gott haben - durch Jesus Christus, den menschgewordenen Sohn Gottes. Beziehung zu Gott eröffnet Möglichkeiten, die innerweltlich unmöglich sind, aber für Gott doch möglich sind. Die heilige Therese sagte einmal, dass nicht die Heiligen unsere Verehrung brauchen, ... sie sind schon erfüllt und glücklich in der Herrlichkeit des Himmels ... sondern uns selbst tut es gut, mit Heiligen in Kontakt zu stehen, mit Heiligen Beziehungen zu haben."

Danach durften wir eine gestaltete eucharistische Anbetung mit Texten über die heilige Therese und Instrumentalstücken erleben.

Nun folgte der Vortrag: "Therese als Prophetin der Barmherzigkeit Gottes" von P. Paul.

Dann war Gelegenheit, Lieder und Texte mit dem Priester und Sänger Andreas Schätzle zu erleben.

Nach einer weiteren halben Stunde der Verehrung der Reliquien mit kurzen geistlichen Texten beendeten wir den Abend mit der Komplet und dem eucharistischer Segen.

Am folgenden Tag fand um 9.00 Uhr eine Nachprimizmesse mit Neupriester Alfonso de la Parra Cervantes statt, anschließend spendete er seinen Primizsegen. Auf die 11.00 Uhr Messe folgte das gemeinsame Gebet der Sext.

Gegen 14.00 Uhr verabschiedeten wir die Reliquien der heiligen Therese mit dem Sonnengesang von Franziskus und ihrem Text: " Deine Braut sein, o Jesus, Karmelitin sein, durch meine Vereinigung mit dir Mutter der Seelen sein:  das alles müsste mir genügen. Doch ich fühle noch andere Berufungen in mir:  ich fühle in mir die Berufung zum Krieger, Priester, Apostel, Kirchenlehrer und Märtyrer ...  Ich möchte die heldenmütigsten Werke vollbringen. Ich fühle in mir den Mut eines Kreuzfahrers und möchte auf einem Schlachtfeld für die Verteidigung der Kirche sterben. ..."

Nach dem "Großer Gott, wir loben Dich" zogen wir mit dem Reliquienschrein und dem Lied "Ihr Freunde Gottes allzu gleich" aus der Kirche aus und verluden ihn zur Weiterfahrt wieder im Auto.

So beendeten wir den Besuch "unserer Heiligen" mit großem Jubel und Lobpreis.

(P. Norbert Maria Kuschel OCD)
Therese in St. Pölten vom 7. bis 9. Mai 2015
Stacks Image 10965
Reliquienschrein im Dom von St. Pölten
Stacks Image 10971
Dompfr. N. Burmettler zelebriert zs. mit Bischofssekr. DDr. F. Brunthaler u. anderen Priestern einen festlichen Gottesdienst.
Stacks Image 10968
Reliquienschrein im Dom von St. Pölten
Stacks Image 10974
Dompfarrer Norbert Burmettler gibt spirituelle Impulse zu Therese von Lisieux
Stacks Image 10980
Dompfr. N. Burmettler zelebriert zs. mit Bischofssekr. DDr. F. Brunthaler u. anderen Priestern einen festlichen Gottesdienst.
Stacks Image 10977
Gebetsstunden im Dom zu St. Pölten
Stacks Image 56136
Stacks Image 56142
Stacks Image 56139
Stacks Image 56145
Stacks Image 56151
Stacks Image 56148
Stacks Image 56164
Stacks Image 56170
Stacks Image 56167
Stacks Image 56177
Stacks Image 56183
Stacks Image 56180
Stacks Image 56190
Stacks Image 56196
Stacks Image 56193
Pressebericht:

Am Freitag, 8. und Samstag, 9. Mai war der Reliquienschrein der hl. Therese von Lisieux im Dom von St. Pölten. Die Mitfeiernden der Gottesdienste und besinnlichen Zusammenkünfte waren von verschiedener Prägung: Ordensangehörige, Priester, Diakone, Mitglieder von Erneuerungsbewegungen und Christen von nah und fern. Auch das Chorgebet am Samstag mit Bischof Dr. Klaus Küng und dem Domkapitel war ein Teil des gesamten liturgischen Geschehens dieser spirituellen Tage.

Die hl. Therese als Angehörige des Karmelitenordens hat versucht, den „Kleinen Weg zur Heiligkeit“ zu leben. Dadurch sollen auch heutzutage Menschen ermutigt werden, den Alltag mit Gott zu gehen.

Der kostbare Schrein, in dem Reliquien der Heiligen aufbewahrt sind, hat seit 1994 viele Kontinente und Länder bereist, organisiert vom Augsburger Theresienwerk.

In ihrer Selbstbiographie schreibt sie: „Ich möchte die Welt durcheilen, in allen Erdteilen das glorreiche Kreuz aufpflanzen und in allen Erdteilen das Evangelium verkünden, bis zu den fernsten Inseln.“

Weil ihr geistliches Bemühen für die Ausbreitung der göttlichen Botschaft vielfache Frucht gebracht hat, wurde sie nicht nur zur Kirchenlehrerin erhoben, sondern auch zur Patronin der Weltmission. Vor 90 Jahren wurde sie heilig gesprochen.
Therese in Linz vom 5. bis 7. Mai 2015
Stacks Image 10898
Stacks Image 10904
Stacks Image 10901
Stacks Image 10907
Stacks Image 10913
Stacks Image 10910
Stacks Image 10916
Stacks Image 10922
Stacks Image 10919
Stacks Image 10928
Stacks Image 10934
Stacks Image 10931
Stacks Image 10937
Stacks Image 10943
Stacks Image 10940
Stacks Image 10946
Stacks Image 10952
Stacks Image 10949
Stacks Image 10719
Der Dom in Linz
Stacks Image 10731
Die Reliquien der hl. Therese im Linzer Dom
Stacks Image 10725
Die Reliquien der hl. Therese im Linzer Dom
Stacks Image 10722
Gläubige verehren den Schrein im Dom zu Linz.
Stacks Image 10734
Verehrung und Anbetung bei den Marienschwestern
Stacks Image 10728
Überführung des Schreins zu den Marienschwestern
Stacks Image 10693
Die heilige Therese bei den Marienschwestern in Linz
Stacks Image 10699
Schülerinnen der Fachschulen in Erla bringen ihre Anliegen zu Therese.
Stacks Image 10696
Schülerinnen der Fachschulen in Erla bringen ihre Anliegen zu Therese.
Stacks Image 10702
Verehrung durch Ordensleute
Stacks Image 10705
Ein Blick in die Kapelle
Stacks Image 12958
Stacks Image 12964
Stacks Image 12961
Stacks Image 12967
Stacks Image 12973
Stacks Image 12970
Stacks Image 12976
Stacks Image 12982
Stacks Image 12979
Stacks Image 12989
Stacks Image 12995
Stacks Image 12992
Stacks Image 76192
Stacks Image 76198
Stacks Image 76195
Stacks Image 76201
Stacks Image 76207
Stacks Image 76204
Stacks Image 76210
Stacks Image 76216
Stacks Image 76213
Stacks Image 76219
Stacks Image 76225
Stacks Image 76222
Stacks Image 76228
Stacks Image 76234
Stacks Image 76231
Stacks Image 76237
Stacks Image 76243
Stacks Image 76240
Stacks Image 76246
Stacks Image 76252
Stacks Image 76249
Stacks Image 76255
Stacks Image 76261
Stacks Image 76258
Stacks Image 76264
Stacks Image 76270
Stacks Image 76267
Stacks Image 76273
Stacks Image 76279
Stacks Image 76276
Therese in Salzburg vom 3. bis 5. Mai 2015
Mit Therese Christus begegnen

Unter diesem Motto standen die Gebetstage vom 3. – 5.5.2015 in der Franziskanerkirche Salzburg. Anlass war die Reise des Reliquienschreins der heiligen Therese von Lisieux/ Frankreich über Püttlingen, Konnersreuth und Augsburg nach Salzburg und zu weiteren Stationen in Österreich.
Eine große Zahl von Mitfeiernden nahm die verschiedenen Gottesdienstangebote in Anspruch.
Zum Empfang am Sonntag, 3.5., standen neben Generalvikar Dr. Hansjörg Hofer Guardian
P. Alexander Puchberger OFM und Assistenz bereit. Mitglieder aus dem Erzbischöflichen Sekretariat und der Lorettogemeinschaft engagierten sich als Träger für den 136 kg schweren Schrein.
Nach einer gesungenen Litanei folgte die Vesper der Franziskaner, geleitet von P. Johannes Schneider OFM. Generalvikar Dr. Hansjörg Hofer stand dem Festgottesdienst in der prall gefüllten Kirche vor. In seiner Predigt sprach er über seinen sehr persönlichen Weg mit der heiligen Therese und von drei Botschaften Thereses, die für unser eigenes Leben relevant sein können:
1. Liebe als Berufung: „Im Herzen der Kirche will ich die Liebe sein!“
2. Mit leeren Händen
In einer Zeit, in der nur Leistung zählt, zeigt uns Therese, dass wir nichts von uns selbst erwarten, doch alles von Gott erhoffen dürfen. Die „Arme Jesu sind der Aufzug, die Haltung, die sie mitnimmt zu Gott!“
3. Mission in der Klosterzelle
Therese verkündet das Evangelium durch ihr fürbittendes Gebet und das Aufopfern ihres Leidens. Dahinter steht das Geheimnis der Stellvertretung.
Der Weg der heiligen Therese ist der Weg der Einfachheit: Ein uferloses Sich - Fallen - Lassen in Gottes Arme. Ein Weg, der für jeden gehbar ist, so GV Hofer.
Beim Gebetsabend der Lorettogemeinschaft folgten viele gerne dem Aufruf, eine Bitte zu notieren und sie der Fürsprache der Heiligen anzuvertrauen.
Erfreulich gut wurden die nächsten Tage die weiteren Angebote angenommen: die Teilnahme am Stundengebet der Franziskaner, eine Zeit mit Texten und Liedern der heiligen Therese, der Lobpreis und die Anbetung mit Ordensleuten. Auch Schulklassen folgten der Einladung.
Der Festgottesdienst am Montagabend stand unter dem Motto: „Mit Therese um Berufungen beten.“ Hauptzelebrant war Bischofsvikar Regens Dr. Gottfried Laireiter, Prediger Pfarrer Klaus Leist, der zusammen mit Frau Monika Maria Stöcker vom Theresienwerk Augsburg den Schrein auf der Österreichreise begleitet. Ein Auszug aus seiner Ansprache:
„Diese kostbare Reliquie verweist uns auf einen kostbaren Menschen, auf eine wunderbare Heilige, die uns zur Begegnung einlädt. Therese legt jetzt in dieser Stunde eine Spur in unser Leben, damit wir Christus selber begegnen, wenn wir dieser Spur folgen. Wer Christus begegnen will, der braucht keine Weltreise zu machen, nach Rom oder sonst wohin, der soll, wie Therese es getan hat, dort seine Spur aufnehmen, wo jeder von uns lebt, wo er hingestellt ist und seine Aufgabe zu erfüllen hat.“
Thereses Leben und Leiden galt insbesondere auch den Priestern und so wurde in den Fürbitten das große Anliegen um Berufungen in den Priester- und Ordensstand und um engagierte Christen zum Ausdruck gebracht.
Nach einer kurzen Andacht wurde der Reliquienschrein verabschiedet und von Ordensleuten und Angestellten der Erzdiözese zum eigens dafür vorbereiteten Auto mit dem Logo: „Mit Therese Christus begegnen“ gebracht.
Die Gebetstage entstanden auf Impuls von Erzbischof Dr. Franz Lackner und wurden ermöglicht durch ein gutes Miteinander von Referat Berufungspastoral, Franziskanern, Lorettogemeinschaft und dem Erzbischöflichen Sekretariat.

Für den Inhalt: Mag. Irene Blaschke, Referat Berufungspastoral Salzburg
Stacks Image 76334
Pünktlich kam Therese in Salzburg an. V.l.n.r.: Pfr. K. Leist, Frau Blaschke, Frau Stöcker, Pater A. Puchberger
Stacks Image 76340
Auf dem Weg in die Franziskanerkirche, in der Mitte Generalvikar Dr. Hansjörg Hofer
Stacks Image 76337
Der Schrein wird in die Franziskanerkirche getragen. Dort ist um 18 h Gottesdienst.
Stacks Image 76343
Ankunft des Schreins vor dem Altar
Stacks Image 76349
Begrüßung
Stacks Image 76346
Ankunft des Schreins vor dem Altar und Verehrung
Stacks Image 76352
Verehrung des Schreins durch die Gläubigen
Stacks Image 76358
Verehrung des Schreins durch die Gläubigen
Stacks Image 76355
Verehrung des Schreins durch die Gläubigen
Stacks Image 76361
Verehrung des Schreins durch die Gläubigen
Stacks Image 76448
Eucharistischer Segen nach der Vesper
Stacks Image 76367
Vesper
Stacks Image 76370
Festgottesdienst mit Generalvikar Dr. Hansjörg Hofer
Stacks Image 76376
Vesper
Stacks Image 76373
Festgottesdienst mit Generalvikar Dr. Hansjörg Hofer
Stacks Image 76379
Festgottesdienst, Predigt Pfarrer Klaus Leist
Stacks Image 76385
Gebetsstunden mit Ordensleuten
Stacks Image 76382
Festgottesdienst mit Bischofsvikar Dr. Gottfried Laireiter
Stacks Image 76388
Festgottesdienst mit Generalvikar
Stacks Image 76465
Theresienschrein in der Franziskanerkirche
Stacks Image 76391
Theresienschrein in der Franziskanerkirche
Stacks Image 76468
Theresienschrein in der Franziskanerkirche
Stacks Image 76400
Verehrung durch die Gläubigen
Therese in Augsburg vom 2. bis 3. Mai 2015
Pünktlich kommt das Theresienauto mit dem wertvollen Inhalt am späten Nachmittag in Augsburg an. Um 19.00 Uhr ist ein Pontifikalamt vorgesehen mit Hauptzelebrant Weihbischof Florian Wörner.
Stacks Image 76503
Therese kommt im Augsburger Dom an.
Stacks Image 76509
Therese kommt im Augsburger Dom an.
Stacks Image 76506
Therese kommt im Augsburger Dom an.
Stacks Image 76512
Einzug zum Pontifikalamt mit Weihbischof Florian Wörner
Stacks Image 76518
Monsignore Anton Schmid, Leiter des hiesigen Theresienwerkes begrüßt die Anwesenden.
Stacks Image 76515
Verehrung des Schreins der Heiligen
Stacks Image 76521
Monika-Maria Stöcker, große Verehrerin der Heiligen, singt das Kyrie.
Stacks Image 76527
Weihbischof Florian Wörner hält die Predigt.
Stacks Image 76524
Pfarrer Klaus Leist aus dem saarländischen St. Wendel liest das Evangelium.
Stacks Image 76530
Frau Dr. Esther Leimdörfer liest die Fürbitten vor.
Stacks Image 76536
Die Wandlung
Stacks Image 76533
Feier der Eucharistie
Stacks Image 76539
Die Wandlung
Stacks Image 76545
Ein wunderschönes Theresienbild schmückt zusätzlich den Altarraum.
Stacks Image 76542
Eucharistiefeier im Augsburger Dom
Stacks Image 76582
Eucharistische Anbetung nach der hl. Messe
Stacks Image 76588
Lilien, die symbolischen Blumen im Leben der Heiligen, schmücken den Altarraum.
Stacks Image 76585
Die heilige Eucharistie
Stacks Image 76595
Am Sonntag gegen 14 h verlässt Therese Augsburg wieder.
Stacks Image 76601
Der Schrein wird ins Auto eingeladen. Es geht weiter nach Salzburg.
Stacks Image 76598
Augsburg muss nun von Therese Abschied nehmen.
Therese in Konnersreuth vom 1. bis 2. Mai 2015
Der Schrein mit den Reliquien der heiligen Therese fährt pünktlich um 16.00 Uhr zum Friedhof in Konnersreuth/Oberpfalz. Dort ist das Grab der stigmatisierten Therese Neumann, die eng mit ihrer Namenspatronin verbunden war. Die Begegnung von der "kleinen" normannischen Heiligen mit Therese Neumann auf dem Friedhof ist ein Novum. Das ganze Dorf ist auf den Beinen, das Jugendorchester spielt auf, Fahnenträger begleiten den Schrein, sogar der Kindergarten gibt ein Lied zum Besten.
Stacks Image 11067
Ankunft und herzliche Begrüßung am Friedhof
Stacks Image 11073
Pater Benedikt Leitmayr begrüßt die Anwesenden.
Stacks Image 11070
Therese wird sogar mit musikalischen Ehren empfangen.
Stacks Image 11076
Das Grab der stigmatisierten Therese von Konnersreuth
Stacks Image 11079
Therese von Konnersreuth trifft Therese von Lisieux.
Nun setzt sich der Zug weiter in Bewegung in Richtung Resl-Haus, dem Geburts- und Wohnhaus der Therese Neumann, wo an der Lourdes-Grotte eine Maiandacht stattfindet, in deren Verlauf Pater Benedikt Leitmayr eine Reliquie der heiligen Therese durch Monsignore Anton Schmid, dem Leiter des Theresienwerkes, überreicht wird. Diese Reliquie wird in der Kirche von Konnersreuth einen würdigen Platz finden. Nach der Maiandacht wird der Reliquienschrein in die Pfarrkirche überführt.
Stacks Image 11122
Prozession zur Lourdes-Grotte am Resl-Wohnhaus, wo eine Maiandacht stattfindet.
Stacks Image 11108
Geschenk einer wertvollen Reliquie der heiligen Therese von Lisieux an die Pfarrei Konnersreuth
Stacks Image 11105
Maiandacht an der Lourdes-Grotte
Stacks Image 11111
Geschenk einer wertvollen Reliquie der heiligen Therese von Lisieux an die Pfarrei Konnersreuth
Stacks Image 11117
Der Reliquienschrein wird in die Pfarrkirche von Konnersreuth gebracht.
Stacks Image 11114
Geschenk einer wertvollen Reliquie der heiligen Therese von Lisieux an die Pfarrei Konnersreuth
Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist am Abend das feierliche Pontifikalamt in der Pfarrkirche St. Laurentius mit Weihbischof Reinhard Pappenberger. Unter den Zelebranten auch Pater Benedikt Leitmayr, Abt Philipp Lobkowicz (Kloster Tepl), Pater Jan Burghardt (Bayreuth), Pfarrer Benedikt Voss (Kloster Theresianum), Pfarrer Klaus Leist (St. Wendel) und Monsignore Anton Schmid (Augsburg). Im Altarraum ist der Reliquienschrein aufgestellt, dazu ein Bild der Heiligen. Unter den vielen Gläubigen sind auch Schwestern der Klöster Konnersreuth, Waldsassen und Fockenfeld.
Stacks Image 11147
Die Reliquien der Heiligen in der Pfarrkirche von Konnersreuth
Stacks Image 11150
Weihbischof Reinhard Pappenberger ist Hauptzelebrant und hält die Predigt.
Stacks Image 11165
Diakon Konrad Niederländer liest das Evangelium.
Stacks Image 11156
Eucharistiefeier zu Ehren der Heiligen
Stacks Image 11162
Die neue Reliquie hat einen würdevollen Platz in einem passenden Schrein gefunden.
Stacks Image 11159
Die neue Reliquie der hl. Therese für die Pfarrkirche Konnersreuth
Nach dem Gottesdienst wird der Reliquienschrein ins Kloster Theresianum gebracht, wo die ganze Nacht Gelegenheit zur Anbetung besteht.
Stacks Image 11248
Auszug aus der Pfarrkirche Konnersreuth
Stacks Image 11254
Aufstellung zur Prozession ins Theresianum
Stacks Image 11251
Alle bringen sich in Position.
Stacks Image 11257
Theresianum in Konnersreuth
Stacks Image 11263
Theresienfigur im Theresianum
Stacks Image 11260
Theresienfigur auf dem Messgewand eines Priesters
Letzte Station der Reise in Konnersreuth ist Fockenfeld, wo der Schrein nach dem Gottesdienst gegen 14 Uhr verabschiedet wird.
Stacks Image 11292
Fockenfeld St. Josef - eine kath. Privatschule mit Seminar
Stacks Image 11298
Hl. Therese im Altarraum der Hauskapelle
Stacks Image 11295
Blick von oben in die Hauskapelle
Stacks Image 11301
Diakon Konrad Niederländer liest das Evangelium.
Stacks Image 11307
Pater Benedikt Leitmayr ist Hauptzelebrant.
Stacks Image 11304
Pfarrer Klaus Leist aus dem saarländischen St. Wendel hält die Predigt.
Stacks Image 11310
Die Eucharistiefeier geht zu Ende.
Stacks Image 11341
Ab 14 Uhr geht es weiter nach Augsburg.
Stacks Image 11313
Auszug
Bericht aus der Konnersreuther Lokalpresse vom 4. Mai 2015:

Reliquie bleibt in Konnersreuth

Konnersreuth. (jr) Der Schrein macht in Deutschland in Püttlingen und in Augsburg Station - und in Konnersreuth. Die Reliquien der heiligen Theresia von Lisieux kommen zu den Gläubigen, ganz nach dem Motto "Mit Therese Christus begegnen".
Die Vereine treffen sich mit ihren Fahnen und Abordnungen um 15.45 Uhr am Friedhof, Eingang Votivtafelkapelle. Mit dabei istg auch die Jugendblaskapelle. Dort wird um 16 Uhr der Reliquienschrein erwartet, der direkt aus dem französischen Lisieux kommt. Mit dabei sind Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr und Monsignore Anton Schmid, Leiter des Theresienwerkes Augsburg. Erste Station des Schreines ist das Resl-Grab am Friedhof. Therese Neumann war immer eine eifrige Verehrerin der heiligen Französin.
Nach der Prozession zum Resl-Haus ist an der Lourdesgrotte eine Maiandacht, gestaltet von der Jugendblaskapelle und Solistin Inge Härtl. Dabei empfängt die Pfarrei ein besonderes Geschenk, eine Theresien-Reliquie vom Karmelkloster aus Lisieux. Anschließend geht es zurück in die Pfarrkirche, wo vor dem Schrein Gelegenheit zur Anbetung besteht. Höhepunkt ist dann um 19 Uhr ein Pontifikalamt in der Pfarrkirche, zu dem Weihbischof Reinhard Pappenberger und zahlreiche weitere Priester erwartet werden. Gestaltet wird der Gottesdienst vom Kirchenchor. Danach begleiten die Gläubigen den Schrein in einer Prozession ins Kloster Theresianum, wo die ganze Nacht hindurch eine Anbetung stattfindet. Am FReitag trifft der Schrein um 10 Uhr in Fockenfeld ein, dort hält Pater Benedikt Leitmayr einen Gottesdienst in der Hauskapelle.
Der Reliquienschrein der Therese von Lisieux wird von Fockenfeld aus weiter nach Augsburg gebracht, wo am Samstag im Dom ein Pontifikalamt mit Weihbischof Florian Wörner stattfinden wird. Dann geht die Reise nach Österreich mit Stationen in Salzburg, Linz, St. Pölten, Wien, Graz, Klagenfurt und Innsbruck. Weitere Stationen sind dann noch Chur und Basel in der Schweiz. "Mit Therese Christus begegnen" lautet das Motto der Reliquienreise.
Am 17. Mai feiern die katholischen Christen den 90. Jahrestag der Heiligsprechung der heiligen Therese von Lisieux. Hauptzelebrant und Prediger ist in Konnersreuth Abt Rhabanus Petri von der Benediktinerabtei Schweiklberg. Zugleich begehen die Gläubigen den 90. Jahrestag der Heilung der Resl von ihrer Lähmung. Schon am Vortag, dem 16. Mai, steht ein Fest zum 50. Jubiläum des Theresienbrunnens an, der in der Nähe des Resl-Hauses an die Heilige erinnert.

(Text- und Fotoauswahl von Josef Rosner)
Therese in Püttlingen vom 30. April bis 1. Mai 2015
Stacks Image 22507
Die erste Station der Reliquienreise wird das saarländische Püttlingen sein. Dort wird die heilige Therese im Kloster Heilig Kreuz am Donnerstagnachmittag ankommen. Heute kann man folgenden Text in der Lokalpresse lesen:

Kloster Heilig Kreuz

Eine Heilige reist um die Welt

Was die heilige Therese von Lisieux zu ihren Lebzeiten gewünscht hat, gestattete ihr Gott nach ihrem Tode: In die Welt zu ziehen, um überall das Evangelium zu verkündigen. In sichtbarer Gestalt eines Reliquienschreins, der einige Gebeine von ihr enthält, besuchte die Heilige seit 1994 ca. 50 Orte in allen Erteilen. In ihrer Selbstbiographie „Geschichte einer Seele“ schreibt sie: „ Ich möchte die Welt durcheilen, deinen Namen verkünden und dein glorreiches Kreuz in den Heidenländern aufpflanzen...ich möchte das Evangelium in allen Erdteilen gleichzeitig verkünden, bis zu den fernsten Inseln.“ Im Oktober dieses Jahres wird er wieder im Vatikan sein, wenn die seliggesprochenen Eltern der heiligen Therese heilig gesprochen werden.
Der kostbare Schrein, den die Katholiken von Brasilien gestiftet haben, bereiste per Auto, Schiff und Flugzeug fast alle europäischen Länder und gelangte auch in Länder wie Brasilien, Argentinien, Mexiko und in die Vereinigten Staaten, nach Russland und Kasachstan, Australien, auf die Philippinen, nach Indien und Südafrika, um nur einige Länder zu nennen. In den Jahren 2007 und 2008 besuchte er Deutschland von Nord bis Süd und von West bis Ost. Aus Anlass der Heiligsprechung der hl. Therese vor 90 Jahren am 17. Mai 1925 erbat der Beirat des Theresienwerks das Reliquiar nochmals für die deutschsprachigen Länder mit Schwerpunkt Österreich. Das Motto lautet: „Mit Therese Christus begegnen“ oder „Missionarische Kirche sein am Beispiel der hl. Therese von Lisieux“. Den Reiseplan finden sie als Anlage, die einzelnen Programme in den örtlichen Medien.
Die heilige Therese ist die jüngste der 34 Kirchenlehrer/innen und ist bekannt durch ihren „Kleinen Weg zur Heiligkeit“, der allen Christen im normalen Alltag einen Weg zur Vollkommenheit verspricht. Die Gläubigen zeigten vor Ort ihre Verehrung und ihr Vertrauen durch die Mitfeier von Gottesdiensten, in Gebetsstunden, durch Berühren des Schreins und durch Schmücken und Verteilen von Rosen. Diese und das Kreuz sind ihre Attribute enstsprechend ihrem Wort: „Ich werde im Himmel nicht ausruhen, sondern Gutes tun auf Erden; ich werde Rosen regnen lassen.“ - Näheres finden Sie im Internet unter www.theresienwerk.de.
Kloster Heilig Kreuz Püttlingen, 66346 Püttlingen, Völklinger Str. 197
Donnerstag, 30.04.2015
17.00 Uhr Feierlicher Empfang des Theresienschreins,
anschließend Andacht zur Verehrung der Heiligen
18.00 Uhr Amt zu Ehren der Hl. Theresia von Lisieux
Donnerstag, 30. April 2015

Pünktlich um 17.00 Uhr wird der wunderschöne Reliquienschrein der heiligen Therese in die Kirche des Heilig Kreuz Klosters in Püttlingen gebracht. Vor dieser Begegnung haben die fleißigen Hände der indischen Schwestern, die hier leben und arbeiten, den Altarraum mit Rosen geschmückt, "der zweiten Haut der Heiligen", wie der Hauptzelebrant der Eucharistiefeier sagen wird. Eine goldene Decke weist daraufhin, dass hier der Schrein seinen Platz finden wird.
Stacks Image 22522
Wunderschön hergerichtet - in großer Erwartung
Stacks Image 22528
Viele Gläubige erwarten die Heilige aus Frankreich.
Stacks Image 22525
Die Osterkerze wird angezündet.
Stacks Image 22531
Einzug mit dem Reliquienschrein
Stacks Image 22537
Einzug mit dem Reliquienschrein
Stacks Image 22534
Einzug mit dem Reliquienschrein
Die heilige Therese wird respektvoll in der Gemeinde begrüßt und willkommen geheißen. Sie ist der Mittelpunkt und wird hier bis um 9.00 Uhr morgen früh bleiben. Eine Stunde lang wird gebetet, gesungen, Texte, Gedanken der Heiligen vorgelesen, um sie würdevoll zu ehren und sie den Menschen näher zu bringen.
Stacks Image 22548
Der Reliquienschrein hat einen wunderschönen Platz gefunden.
Stacks Image 22554
Eine indische Schwester betet mit Thereses Worten.
Stacks Image 22551
Pfarrer Thul stellt Therese biographisch und spirituell dar.
Stacks Image 22557
Pfarrer Eckert rezitiert Therese.
Stacks Image 22563
Ein wunderschöner Anblick!
Stacks Image 22560
Ein wunderschöner Anblick!
Stacks Image 22592
Inzwischen ist die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Viele Menschen suchen die Nähe der Heiligen und erwarten nun andächtig die Eucharistiefeier, die um 18.00 Uhr beginnt. Hauptzelebrant ist Hans Thul, Pfarrer von Püttlingen. Die Predigt hält Pfarrer Klaus Leist, der die Reliquie heil von Lisieux ins Saarland gebracht hat.

Er weist daraufhin, dass Therese ein Medium ist, um zu Gott zu finden. So heißt ja auch das Motto der Reliquienreise : Mit Therese Christus begegnen. Diese Heilige sei in unserer hochtechnisierten Welt aktueller denn je. Denn es sei nicht wichtig, Wolkenkratzer zu bauen, tolle Aktiengeschäfte zu machen, Vermögen anzuhäufen, sondern Ziel unseres Lebens soll die Liebe sein. Für Therese steht die Liebe im Mittelpunkt. Da, wo jeder von uns hingestellt ist, soll man im Alltag die Liebe einüben, denn nur so kann man zu Christus finden. Dazu ist ein kleiner Weg notwendig, ein Weg, den jeder von uns gehen kann.
Stacks Image 22603
Feier der hl. Eucharistie
Stacks Image 22609
Austeilen der hl. Kommunion
Stacks Image 22606
Austeilen der hl. Kommunion
Am Ende der Eucharistiefeier haben die Menschen mit großem Repekt den Schrein berührt und, man kann wohl behaupten, jeder, der heute gekommen ist, hat wohl ein persönliches Anliegen an die Heilige, und sie wird helfen, sie hat es versprochen.
Stacks Image 22612
Stacks Image 22618
Stacks Image 22615
Stacks Image 22629
Bericht der Saarbrücker Zeitung von Walter Faas vom 4. Mai 2015

Auf Reisen befindet sich der Reliquienschrein der Heiligen Theresia von Lisieux. Auftakt war am vergangenen Donnerstag im Kloster Heilig Kreuz Püttlingen mit vielen Verehrern.


„Die Heilige Theresia ist ein Medium, um zu Gott zu finden“, predigt Pastor Klaus Leist am vorigen Donnerstagabend in der Püttlinger Klosterkirche Heilig Kreuz. Vor der Klosterpforte parkt ein Tranporter mit Hamburger Kennzeichen. „Mit Therese Christus begegnen“ steht auf seiner Seite und: „Ich möchte meinen Himmel damit verbringen, auf Erden Gutes zu tun“ auf der Hecktür, die dann von Priestern geöffnet wird.
Der Transporter ist mit Stoff ausgekleidet. Ein Behältnis aus Mahagoniholz, mit viel Blattgold verziert, unter gewölbtem Glas gesichert, befindet sich darin. Vier Männer tragen diesen so genannten Reliquienschrein. Er ist 130 Kilogramm schwer. In ihm befinden sich die Gebeine der Frau, deren Geburtsname Marie-Françoise-Thérèse Martin lautet. In der Klosterkirche findet die Reliquie auf einem goldenen Tuch Platz.
Jeder Platz in der Kirche ist besetzt mit Gläubigen. Der Altarraum ist mit Rosen geschmückt. Die aus Indien stammenden Nazarethschwestern, die im Kloster leben und wirken, beten mit Theresias Worten. Pastor Hans Maria Thul stellt die Biografie der Heiligen vor: Geboren 1873 trat sie 1888 in den Orden der unbeschuhten Karmeliterinnen in Lisieux in der Normandie ein. Bekannt wurde Theresia durch ihren „Kleinen Weg zur Heiligkeit“, nach dem Christen hoffen dürfen, dass Gott im Menschen wirkt. Theresia starb im Alter von nur 24 Jahren an Tuberkulose. 1923 wurde sie von der katholischen Kirche selig, 1925 heilig gesprochen. 1997 wurde sie vom Vatikan als dritte Frau zur Kirchenlehrerin erhoben.
Theresia von Lisieux gilt Katholiken auch als Patronin der Missionare, dazu Pastor Leist: „Deshalb haben wir, in Absprache mit dem Theresienwerk Augsburg, den Beginn der großen Reliquienreise durch Deutschland, Österreich und die Schweiz auch bewusst ins Kloster nach Püttlingen gelegt, weil hier die Nazarethschwestern aus Indien tätig sind.“ Nach dem Gottesdienst können die Besucher den Schrein berühren.
Mittwoch, 29. April 2015

Heute ist der Jahrestag, als Therese vor 88 Jahren selig gesprochen wurde. Mit den Karmelitinnen feiern die saarländischen Priester die Eucharistie. Nach der Eucharistiefeier werden sie von Schwester Marie-Bernard mit einer herzlichen und karmelitischen Freundlichkeit empfangen. Sie überreicht Pfarrer Leist die Reliquie für die Pfarrgemeinde Konnersreuth, die durch die Vermittlung des Theresienwerkes und der Hilfen von Madame Ria in Lisieux und Ilona Engel am Freitag durch Monsignore Schmid überreicht werden wird. Es ist kein Zufall, dass dieser Tag heute auch mit der Heilung der Resl von ihrer Lähmung identisch ist. Nicht umsonst wird Konnersreuth das "Bayerische Lisieux" genannt.
Stacks Image 56090
Stacks Image 56094
Stacks Image 56092
Stacks Image 56098
Père Olivier, Direktor und Rektor der Basilika und der Pelerinage, hat die Mitbrüder in sein Haus eingeladen und sich sichtlich gefreut, dass das Theresienwerk in Augsburg zum dritten Mal diese Reliquienreise durchführt. Eine Urkunde, dass Pfarrer Leist und Monsignore Schmid die Reliquie transportieren dürfen, wird überreicht. Angesichts der Heiligsprechung der seligen Eltern Louis und Zelie Martin, die im Oktober in Rom durch Papst Franziskus Ende der Bischofssynode heiliggesprochen werden, schenkt Père Olivier Pfarrer Leist eine große Reliquie mit Echtheitsdokument - bewegende Augenblicke in Lisieux, bevor die eigentliche Reliquienreise beginnt.
Stacks Image 56106
Pfr. Klaus Leist, Pfr. Christoph Eckert und Mme Ria beten am Schein der Heiligen, bevor dieser in den Transporter geladen wird.
Stacks Image 56109
Um 17 h wird die Reliquie in der Sakristei der Basilika abgeholt u. in den eleganten und stilvollen Transporter geladen.
Es ist geschafft. Der Reliquienschrein hat einen würdigen Platz in dem Transporter gefunden. Trotz des Regens haben alle die Sonne im Herzen und sind sich sicher, dass sie von Therese "beschirmt" werden. Père Olivier gibt den Reisenden noch gute Wünsche mit! So geht ein gnadenreicher Tag mit einer Vesper im Karmel mit den Schwestern und einem schönen französischen Abendessen in der Ermitage zusammen mit einem Ehepaar aus Essen, das die kleine Heilige schon seit vielen Jahrzehnten verehrt, zu Ende und alle sind glücklich, dass Therese nun wieder ihre Mission, durch die Welt reisen zu wollen, realisieren kann. Morgen früh kann's nun los gehen.
Stacks Image 56122
Stacks Image 56126
Stacks Image 56124
Stacks Image 56081
Dienstag, 28. April 2015

Zusammen mit den indischen Schwestern, die in St. Wendel leben und arbeiten, feiern Pfarrer Klaus Leist und Pfarrer Christoph Eckert die heilige Messe zu Ehren der heiligen Therese von Lisieux im Oratorium der Schwestern im Hospital. Die Schwestern werden
selbstverständlich die Reliquienreise mit ihrem Gebet begleiten.

Pünktlich um 8.30 Uhr beginnt die Abfahrt, so dass das Auto gegen 17 Uhr in Lisieux eintreffen wird.

Ziemlich pünktlich kommen die beiden Pfarrer mit dem Theresienauto in Lisieux an. Mme Ria, die mit ihrer liebenswürdigen Art die Pilger empfängt und Pfarrer Leist schon jahrelang durch seine Wallfahrten nach Lisieux bestens bekannt ist, begrüßt die beiden Theresienverehrer herzlich und legt einen Rosenstrauß auf die Stelle, auf der bald der verehrungswürdige Schrein der heiligen Therese seinen angemessenen Platz finden wird.

Hier stehen Pfarrer Eckert und Madame Ria am Theresienauto.
Montag, 27. April 2015

Das Gardinenstudio Franz Ruschel hat wunderbare Arbeit vollbracht: Mit wertvollem Stoff und einem Teppich kann der Theresienschrein nun in würdiger Weise transportiert werden. Herr Ruschel hat eigens den blauen Stoff für die Maße des Transportraumes bearbeitet und eine Näherin hat diesen dann für die Stellage genäht. Dies alles für Therese - ohne Kosten und ehrenamtlich! Ganz herzlichen DANK dafür und ganz sicher wird Therese für jeden Helfer eine ihrer Rosen regnen lassen.

Wenig später war das Auto beladen - unsere Materialien, Bücher, die Prozessakten für alle Gastgeber und vor allem die Andenkenbildchen an die Reliquienreise mit einem Bild unserer "kleinen" Heiligen, ihre Lebensdaten und ein Gebet, das Pfarrer Klaus Leist für diese Reise konzipiert hat.
Stacks Image 56074
Stacks Image 56076
Stacks Image 56078
Heute kann man im Internet auf "kath.net" folgenden Hinweis finden:

Reliquien der heiligen Therese von Lisieux kommen nach Österreich

Schrein mit Gebeinen der 1897 verstorbenen französischen Karmelitin und Kirchenlehrerin macht zwischen 3. und 19. Mai in mehreren Domkirchen, Pfarren und Karmelklöstern im ganzen Land Station

Wien (kath.net/KAP) Unter dem Motto "Mit Therese Christus begegnen" wird der Reliquienschrein der heiligen Therese von Lisieux von 3. bis 19. Mai durch Österreich reisen. Auf der vom Theresienwerk Augsburg organisierten Tour machen die Gebeine der 1897 verstorbenen französischen Karmelitin und Kirchenlehrerin in mehreren Domkirchen, Pfarren und Karmelklöstern im ganzen Land Station. Während der Reise sind zahlreiche Gottesdienste u.a. mit den Diözesanbischöfen Ludwig Schwarz (Linz) und Klaus Küng (St. Pölten) sowie dem Feldkircher Altbischof Elmar Fischer geplant.
Freitag, 24. April 2015

Die Firma "Form und Farben" im saarländischen St. Wendel hat gute Arbeit geleistet.

Unsere Fahrten sind Apostolat und wollen auf Therese und ihre Mission hinweisen, denn unsere "kleine Heilige" sagte: "Ich möchte die ganze Welt durcheilen und DEINEN Namen verkünden und DEIN glorreiches Kreuz in den Heidenländern aufpflanzen, aber, o mein Vielgeliebter, eine einzige Mission genügte mir nicht; ich möchte das Evangelium in allen fünf Weltteilen gleichzeitig verkünden, bis zu den fernsten Inseln (...) Ich möchte Missionar sein, nicht nur für einige Jahre, sondern möchte es gewesen sein von Anbeginn der Welt bis ans Ende der Zeiten ..."

Auch soll alle Welt es wissen, was Therese noch wollte: "Je veux passer mon ciel à faire du bien sur la terre." Das bedeutet: "Ich will meinen Himmel damit verbringen, auf Erden Gutes zu tun."
Stacks Image 56058
Stacks Image 56060
Stacks Image 56065
Stacks Image 56067
Stacks Image 56050
Donnerstag, 23. April 2015

Bevor das äußere Erscheinungsbild des Autos gefertigt wird, ist noch eine gründliche Dusche notwendig.
Mittwoch, 22. April 2015

Nun starten die eigentlichen Vorbereitungen. Das Theresienauto muss innen ausgestattet werden. Günther Klein, ein "altgedienter" Schreiner, hat den Transportraum des Autos fachmännisch mit einem stabilen Holzgestell geteilt, damit der Schrein von Kisten und Koffern getrennt ist und einen sicheren wie auch würdigen Platz hat. Eine optimale Trennung im Innern des Wagens für die Reliquie und die Transportartikel.

Herzlichen DANK an Herrn Klein, der diese Arbeiten ehrenamtlich für die heilige Therese ausgeführt hat!
Stacks Image 56042
Stacks Image 56044
Stacks Image 56048
Stacks Image 56046
Stacks Image 56032
Montag, 20. April 2015

08.00 h: Abholen des bestellten Autos
09.00 h: Bereitstellung des Autos zur Beschriftung

Eine Reliquienreise durchzuführen, erfordert detaillierte Vorbereitung und Engagement im Vorfeld, da müssen Diözesen angeschrieben, Termine abgesprochen, Andachten und Eucharistiefeiern konzipiert, Pläne erstellt, Gebetsbildchen gedruckt, Übernachtungen gebucht, Kosten berechnet und ein Auto bestellt werden, das die Reliquien würdevoll von Ort zu Ort, von Stadt zu Stadt, von Land zu Land fährt.
Klaus Leist, Pfarrer der saarländischen Gemeinde St. Wendel, Mitglied im Beirat des Theresienwerkes und langjähriger Verehrer der heiligen Therese hat sich bereit erklärt, sich u.a. um die Organisation des Autos, die Beschriftung und Ausstattung zu kümmern, damit Therese angemessen und respektvoll zu den Menschen gefahren werden kann.
Und so sieht das Ganze schon mal als Skizze aus. Da kann man sich wohl auf eine schöne Reliquienreise freuen.